Alte Ansichten des Mauttorturms
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Eine der ältesten Ansichten von Leoben stellt dieser Kupferstich von
Georg Matthäus Vischer dar. Das Werk entstand im Jahre 1681.
Der Mauttorturm hatte zu dieser Zeit ein Spitzdach;
die Murbrücke war aus Holz.
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Unter den Gemälden in der Waasenkirche ist dieses Pestvotivbild von 1716
das historisch bedeutsamste. Dieses große Ölbild an der Nordwand
des Schiffes zeigt die Gebäude an den beiden Brückenköpfen der Waasenbrücke:
links das Bürgerspital, dahinter die Waasenkirche mit ihrem alten Dachreiter,
im Zentrum die Handwerkshäuser am Beginn der Vordernberger Straße
und rechts der alten Holzbrücke den Mauttorturm in seiner
alten Gestalt, Vortor, dahinter Jesuitenkolleg und das Dach der
Jesuitenkirche. Die Bürgerschaft der Vorstadt betet dankbar zur Madonna,
daß der Pesttod aus der Stadt nicht nach Waasen gelangte.
1716 war die letzte Leobener Pestepidemie.
Quelle: Dr. Günther Jontes und der Vorstand des Pfarrgemeinderates Waasen,
Herr Wilhelm Terler haben an
dieser Adresse
umfassende Informationen über Kunst und Geschichte der Kirche
Maria am Waasen zusammengestellt.
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Dieses Bild zeigt den Mauttorturm in einem Votivbild aus dem 18. Jhdt, das
sich in der Marien-Kirche St. Peter Freienstein befindet. Der Turm zeigt
sich noch ohne die charakteristische Haube mit dem Spitzdach.
Das Bild wurde am 25.März 2000 von Stadtrat Harald Tischhardt dem
damaligen Wirt vom Schwammerlturm, dem Sommelier Herrn Robert Prein,
anläßlich des ersten Schwammerlturmfestes übergeben.
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In einem Ausschnitt eines Bildes in der Jakobikirche findet man eine Darstellung
der Stadt Leoben im 18. Jhdt. Auch hier zeigt sich der Mauttorturm
noch mit dem Spitzdach.
Das Foto konnte der Administrator dieser Seiten durch Vermittlung von
Herrn D.I. Richard Stock, der den Eintritt in die Kirche ermöglichte, selbst aufnehmen.
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Das Bild stammt aus dem Jahre 1880; hier hat der Turm bereits sein kuppelförmiges Dach,
das dem Turm seinen Namen gab.
Die Murbrücke ist noch immer aus Holz; die jetzige Eisenbrücke entstand 1894 bis August 1895.
Quelle: Dr. Günther Jontes: "Leoben in alten Ansichten", ISBN 90 288 2511 8
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Ein "Gruß aus Leoben":
Der Schwammerlturm aus Richtung Murbrücke gesehen auf einer Postkarte, die 1899 versendet wurde.
Postkarte zur Verfügung gestellt von Herrn Richard Jahrbacher.
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Eine Künstler-Postkarte, die 1900 versendet wurde. Bemerkenswert ist an der
Ansicht aus Richtung Innenstadt zu erkennen, dass es den rechten Durchgang
noch nicht gegeben hat und auf der linken Seite der Aufstieg zum
Schwammerlturm über eine eiserne Wendeltreppe erfolgte.
Auch enthält diese Postkarte die bisher einzig erhältliche Darstellung
der später entfernten Fresko-Malerei.
Postkarte zur Verfügung gestellt von Herrn Richard Jahrbacher.
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Das Bild zeigt den Schwammerlturm auf einem Foto, das um 1920 entstand.
Quelle: Susanne Leitner-Böchzelt: "DIE REIHE Archivbilder: LEOBEN",
ISBN 3 89702 408 X
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Blick auf den Schwammerlturm im Jahre 1921
Quelle: Dr. Günther Jontes: "Leoben in alten Ansichten", ISBN 90 288 2511 8
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